MCD TestSuite

MCD Toolmonitore – Einheitliche Hardware- und Schnittstellenintegration

Hard­ware- und Softwareschnittstellen einfach integrieren und Test­prozesse effizient erweitern

MCD Toolmonitore sind eigenständige Softwaremodule zur Ansteuerung, Überwachung und Prüfung bestimmter Geräte oder Schnittstellen. Sie kapseln die geräte- und protokollspezifische Kommunikation und stellen Funktionen sowie Messwerte einheitlich bereit. Dadurch können Messgeräte und Schnittstellen manuell bedient oder über einen Sequenzer in automatisierte Prüfabläufe eingebunden werden. Über die standardisierte Softwareschnittstelle lassen sich Befehle ausführen, Messdaten erfassen und Ergebnisse an übergeordnete Systeme zurückgeben. Die Kommunikation mit dem jeweiligen Gerät bleibt im Toolmonitor gebündelt und kann in unterschiedlichen Testanwendungen wiederverwendet werden. So erleichtern Toolmonitore die Inbetriebnahme, unterstützen die Fehlersuche und reduzieren den Aufwand für die Hardwareanbindung.
Heraus­forderungen und Konzept

Messgeräte und Schnittstellen unterscheiden sich in ihren Befehlen, Protokollen und Datenformaten. MCD Toolmonitore kapseln diese Unterschiede in eigenständigen Softwaremodulen. Sie machen Gerätefunktionen und Messwerte für die manuelle Bedienung und die automatisierte Nutzung zugänglich.

mcd-software_toolmonitor-audioanalyzer-vollbild-1200x750

MCD Toolmonitore – Einheitliche Hardware- und Schnittstellenintegration

Ein Modul für manuelle Bedienung und automatisierte Prüfabläufe

Für Oszilloskope, Netzteile und Audioanalysen stehen beispielsweise die Toolmonitore PicoScope®, PowerSupply und AudioAnalyzer zur Verfügung. Der jeweilige Toolmonitor stellt die zur Aufgabe passenden Funktionen bereit und übernimmt die gerätespezifische Kommunikation.

Über eine standardisierte Schnittstelle können Sequenzer dieselben Funktionen automatisiert aufrufen und Ergebnisse übernehmen. So lässt sich die Geräteanbindung in verschiedenen Prüfabläufen wiederverwenden und gezielt um weitere Toolmonitore ergänzen.

Bedienung
Eigenständig und manuell nutzbar
Automatisierung
Standardisierte Schnittstelle für Sequenzer
Wiederverwendung
Gekapselte Geräte- und Protokollkommunikation
Prüf- und Funktions­umfang

Eigenständig & wiederverwendbar

MCD Toolmonitore verbinden die manuelle Bedienung von Geräten und Schnittstellen mit deren automatisierter Nutzung. Sie kapseln die spezifische Kommunikation und stellen Funktionen und Messwerte über eine standardisierte Schnittstelle bereit.

Software am Monitor
ToolMonitor
Interface

Ein Toolmonitor kann eigenständig genutzt werden, um ein Gerät anzusteuern, Messwerte abzurufen oder eine Schnittstelle zu prüfen. Das unterstützt Inbetriebnahme und Fehlersuche.

  • Eigenständige Nutzung
  • Manuelle Gerätebedienung
  • Überwachung von Messwerten
  • Prüfung von Schnittstellen

Die geräte- und protokollspezifische Kommunikation bleibt im Toolmonitor gekapselt. Gerätebefehle und Messwerte werden über die Softwareschnittstelle zugänglich.

  • Gerätebefehle
  • Messwerte
  • Gekapselte Kommunikation
  • Standardisierte Softwareschnittstelle

Sequenzer können die bereitgestellten Funktionen aufrufen, Messungen anstoßen und Ergebnisse übernehmen. So wird der Toolmonitor Teil eines automatisierten Prüfablaufs.

  • Sequenzeranbindung­
  • Automatisierte Funktionsaufrufe
  • Messdatenerfassung
  • Ergebnisrückgabe

Die Geräteanbindung lässt sich in verschiedenen Testanwendungen wiederverwenden. Weitere Toolmonitore ergänzen die benötigten Geräte- und Schnittstellenfunktionen. Toolmonitore können zudem um eigene Visualisierungen und C#-Skripte erweitert werden.

  • Wiederverwendbare Module
  • Weniger Integrationsaufwand­
  • Erweiterbare Testsysteme
  • Nutzung in verschiedenen Prüfabläufen
Nahtlose Integration in die MCD TestSuite

MCD Toolmonitore lassen sich in MCD TestMate, MCD TestManager und MCD Comet nutzen. Auch eigenständig können die Module verwendet werden.

Eingesetzte Test­verfahren und Konzepte

MCD Toolmonitore kapseln die Geräte- und Schnittstellenkommunikation in eigenständigen Modulen. Funktionen und Messwerte sind manuell und über eine standardisierte Schnittstelle in automatisierten Prüfabläufen nutzbar.

Eigenständige Nutzung
Manuelle Ansteuerung von Geräten
Abruf und Überwachung von Messwerten
Prüfung von Geräten und Schnittstellen
Unterstützung bei Inbetriebnahme und Fehlersuche
Gerätefunktionen und Kommunikation
Kapselung gerätespezifischer Befehle
Verarbeitung protokollspezifischer Kommunikation
Einheitliche Bereitstellung von Funktionen und Messwerten
Ausführung von Befehlen und Erfassung von Messdaten
Automatisierte Sequenzeranbindung
Einbindung über eine standardisierte Schnittstelle
Nutzung in TestMate, TestManager und Comet
Automatisierte Aufrufe aus Prüfsequenzen
Rückgabe von Ergebnissen an übergeordnete Systeme
Wiederverwendung und Erweiterung
Wiederverwendung der Geräteanbindung
Nutzung in verschiedenen Testanwendungen
Ergänzung durch weitere passende Toolmonitore
Geringerer Aufwand für wiederkehrende Integrationsaufgaben

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

FAQS

MCD Toolmonitore sind eigenständige Softwaremodule für bestimmte Geräte oder Schnittstellen. Sie kapseln die spezifische Kommunikation und stellen Funktionen und Messwerte einheitlich bereit – für die manuelle Bedienung und die automatisierte Nutzung in Sequenzern.
Die Gerätekommunikation wird in einem wiederverwendbaren Modul gebündelt. Anwender können Gerätefunktionen manuell erproben und in automatisierte Prüfabläufe einbinden. Das reduziert wiederkehrenden Entwicklungs- und Integrationsaufwand.
Das hängt vom jeweiligen Toolmonitor ab. Beispiele sind Oszilloskope, Netzteile, Kommunikationsstandards wie TCP/IP, UDP und OPC, sowie Datenbankanbindungen. Andere Module übernehmen spezialisierte Messaufgaben oder bedienen Kommunikationsschnittstellen. Die Auswahl richtet sich nach Gerät und Prüfaufgabe.
Ja. Über die standardisierte Schnittstelle können geeignete Sequenzer auf Toolmonitor-Funktionen zugreifen und Messwerte oder Ergebnisse übernehmen. Weitere passende Toolmonitore erweitern die Geräteanbindung.
Toolmonitore halten die gerätespezifische Kommunikation im Modul und machen sie für verschiedene Prüfabläufe nutzbar. So lassen sich vorhandene Gerätefunktionen wiederverwenden und auch unabhängig vom automatisierten Ablauf man